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Comazo Clips - Interview mit Hannes Stöhr

Comazo Clips - Interview mit Hannes Stöhr

Comazo Clips - Interview mit Hannes Stöhr

Einblicke in den Alltag von Comazo, eine echte Familiengeschichte ... unsere Comazo Clips zeigen wer wir sind, wie wir sind und was wir machen - authentisch einfach. Im folgenden Interview erfahrt ihr mehr über den Regisseur Hannes Stöhr, bekannt u.a. aus dem Kinofilm "Berlin Calling", der uns mit der Kamera drei Tage lang begleitete.

Was hat Dich bewogen den Dreh mit uns zu machen?
Da ich den Comazo Geschäftsführer Michael Nädele noch vom Tennis früher und vom Studium her kenne war der erste Kontakt eher freundschaftlich. Herr Nädele hat mir von Comazo erzählt. Die Idee, dass die Mitarbeiter gleichzeitig Models sind für die gemeinsam entwickelte und hergestellte „Lieblingswäsche“, hat mich sofort überzeugt.

Wie hast Du den Dreh mit den Mitarbeitern (Laien, keine Schauspieler!) empfunden?
Der Dreh war sensationell. Man spürte bei den Mitarbeitern von Comazo, dass sie hinter der Firma und dem Produkt stehen. Mir und meinem Team hat es großen Spaß gemacht mit der Comazo Familie zu drehen. Es war auch interessant, einmal hinter die Kulissen einer Textilfirma zu blicken.

Was war die größte Herausforderung?
Branding ist ein kompliziertes Feld. Man muss sich kurz fassen, dennoch Inhalt transportieren, ein Gefühl erzeugen. Eine Brand „ohne Seele“ schreckt eher ab. Wir haben uns ganz auf den Charme der Mitarbeiter von Comazo verlassen und ihre Begeisterung für das eigene Produkt. 

Was war die witzigste/schrägste Situation beim Dreh?
Der ganze Dreh war witzig.  Besonders spannend waren die Dreharbeiten mit Inge Maier, der 87 jährigen „Seniorchefin“, die immer noch in der Firma arbeitet. Ihre Erzählungen über die Geschichte der Firma Comazo haben mich tief beeindruckt. Besonders amüsant war das Photoshooting in Stuttgart.

Trägst Du heute ein Unterhose…und wenn ja welche?
Heute trage ich comazo|earth. Der Slip ist aus weicher Bio-Baumwolle und er  ist Fairtrade zertifiziert.

In welcher Brand von Comazo findest Du Dich wieder?
Es ist wirklich so, dass ich meine Lieblingswäsche bei Comazo kaufe, im Moment comazo|black oder comazo|earth. Ich versuche auch die Geschäftsführung von Comazo  gerade zu überreden analog zu comazo|protect, also der Arbeitswäsche für z.B. die Feuerwehr, eine Linie „comazo|Film“ zu entwickeln. Als Regisseur drehe ich oft nachts, auf Straßen oder in Autos. Oder man steht in zugigen Orten, in Maschinenhallen oder Hochhäusern. Eine Arbeitswäsche für Filmschaffende „comazo|Film“, wäre sicher einer Marktlücke. Ähnlich wie comazo|protect müssten Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden. Aber auch die Taschenfrage, wo packe ich mein Drehbuch und Handy hin, ist wichtig.

Mit was verbindest Du die schwäbische Alb, insbesondere jetzt wo Deine Wahlheimat Berlin ist? Gibt es etwas was Du vermisst?
Natürlich besuche ich meine Familie so oft es geht und die Entzugserscheinungen sind daher zeitlich begrenzt. Da ich auch an der Filmakademie Ludwigsburg Gastdozent bin, bin ich sowieso ziemlich oft in BaWü. Maultaschen und Comazo Wohlfühlwäsche lasse ich mir sowieso nach Berlin schicken. Für den Spaziergang am Zellerhorn oder das „gepflegte Gespräch“ mit vielen „Sch- Lauten“, oder den Besuch beim Theater Lindenhof in Melchingen komme ich, neben dem Familienbesuch, natürlich sehr gerne nach Hechingen zurück.

Gab es  Parallelen von Global Player und Comazo? Wie hast Du das erlebt?
Natürlich hängen beide Projekt zusammen. Michael Nädele und Christoph Maier haben mir beim Drehbuch von Global Player- Wo wir sind isch vorne- als Berater zur Seite gestanden.Für mich war es eine große Hilfe hinter die Kulissen eines mittelständischen Textilbetriebes aus schauen zu können. Auch die Unterhaltungen mit den Facharbeitern waren sehr hilfreich. Die Parallelen sind klar: Wie fühlt man sich, wenn man mit einem mittelständischen Betrieb im globalen Wettbewerb steht.

 

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